10 Mio. Dollar Strafe wegen der Wiimote

Nintendo hat bekanntermaßen gute Erfolge mit der Switch zu verzeichnen. Wir berichteten. Der Konzern hat aber auch noch Altlasten zu bewältigen. Die Misserfolge mit der WiiU sind schon fast vergessen, da holt Nintendo eine Klage zur Wiimote ein.

10 Mio. Dollar Strafe wegen der Wiimote

Streng genommen war Nintendo bei der Klage bereits gut weg gekommen. Wollte die Firma iLife doch eingangs 144 Mio. Dollar vom Nintendo Konzern. Die Wiimote verletzt nach Auffassung von iLife nämlich ein eigenes Patent. Die 144 Mio. Dollar Forderung sollen sich aus Wii und WiiU verkäufen zusammensetzen. Das Gericht gab iLife im Sommer 2017 recht und verurteilte Nintendo zu 10 Mio. Dollar Strafgeld.

Nintendo ließ sich das nicht gefallen

Nintendo legte Berufung ein und, da man nicht der gleichen Auffassung wie das Gericht ist. Nintendo sagt, das Patent der Firma iLife sei zu schwammig fomuliert, um auf der Wiimote Anwendung finden zu können. Das Patent der Fa iLife beschreibt die Erkennung von hingefallenen Personen. iLife betätigt sich in der Gesundheitsüberwachung.

Das US-Berufungsgericht lehnte die Berufung nun ab, und bestätigte das zuvor gefällte Urteil. Damit wird es schwer, der Strafe zu entgehen.

Unser Kommentar

Man steckt nun nicht wirklich nicht in der Thematik drin, und kann sich nur schwer ein Bild machen ob die Patentverletzung tatsächlich erfolgt ist.Wenn Nintendo tatsächlich der Auffassung ist keine Patente verletzt zu haben, sollten Sie alle Register ziehen um Ihr Recht zu bekommen. Ein Unternehmen so solvent wie Nintendo, sollte ja an sich keine Schwierigkeiten haben, 10 Mio Euro Strafe zahlen zu müssen.

Quelle: gamepro / playnation

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